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SoengNeuigkeiten von Soeng!

Soeng
Soeng ist mittlerweile 8 Jahre alt.

Soengs Familie
Es gab Veränderungen in Soengs engerem Familienkreis. Hang, seine kleine Schwester, wurde geboren.

Schulbesuch
Soeng besucht nun eine Grundschule.
Er braucht etwa 45 Minuten, um die Schule zu erreichen.

Gesundheit
Nach Aussage der Familie war Soeng gesund und hatte keine schwere Erkrankung. Die nächste Gesundheitseinrichtung ist ungefähr zwei Stunden entfernt.

Quelle: Plan-International

 

SoengWir sind Plan-Pate!

Seit dem 01.12.2009 ist die Firma Sup-Trans Transport & Logistik GmbH Plan-Pate. Zusammen mit Plan International Deutschland e.V. unterstützen wir den kleinen Soeng aus Kambodscha.

Soeng
Soeng ist 7 Jahre alt und wohnt im Gebiet Angkor Thom in Kambodscha. Er spricht Khmer und besucht die Grundschule in seinem Dorf. Laut seiner Familie ist Soeng gesund und hatte bisher noch keine schwere Erkrankung.

Soengs Familie
Sein Vater (geboren 1980) ist ein Bauer, seine Mutter (geboren 1970) ist Bäuerin. Soeng hat noch zwei Brüder (3 Jahre und 5 Jahre).

Situation der Kinder
Frühe Heirat, Kinderprostitution, Kinderhandel, Gewalt gegen Kinder, Mangel- und Fehlernährung, sowie unzureichender Zugang zu Bildung und mediziner Versorgung sind einige Kinderrechtsverletzungen in Kambodscha.

Herausforderungen
Die Bevölkerung leidet noch heute unter den Folgen des Bürgerkrieges, in dem über zwei Millionen Menschen getötet und zahlreiche Personen zu Invaliden wurden. Die Infrastruktur des Landes ist weitgehend zerstört.

Gesundheit
In Kambodscha ist die Kinder- und Müttersterblichkeitsrate sehr hoch. Durch Mangel- oder Fehlernährung geschwächt, sterben viele Kinder an vermeidbaren Krankheiten wie Malaria oder Durchfall. Die medizinischen Einrichtungen auf dem Land sind schlecht ausgerüstet und das Personal ist kaum ausgebildet. Im Krankheitsfall werden oft traditionelle Heiler oder Medikamentenhändler (ohne medizinische Kenntnisse) aufgesucht. Die HIV-Infektionsrate steigt.

Bildung
Trotz Schulpflicht gehen viele Kinder nicht zur Schule, weil es an Gebäuden, ausgebildeten Lehrern und Lehrmaterial mangelt. Bildung für Mädchen wird in den ländlichen Gebieten kaum gefördert.

Lebensumfeld
Nur knapp mehr als die Hälfte der ländlichen Bevölkerung hat Zugang zu sauberem Trinkwasser, nur acht Prozent besitzen Latrinen.

Quelle: Plan-International